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Montag, 26. November 2007

Samstag, 24. November 2007

Grundgedanken der Montessori-Pädagogik

Das Kind als vollwertigen Menschen sehen und in seiner
Persönlichkeit achten, denn es ist ein einmaliges,
unverwechselbares Individuum.


Dem Kind helfen seinen Willen zu entwickeln, indem man
ihm Raum für freie Entscheidungen gibt und ihm hilft,
selbständig zu denken und zu handeln.


Dem Kind helfen, Schwierigkeiten zu überwinden statt ihnen
auszuweichen.


Dem Kind Gelegenheit bieten, dem eigenen Lernbedürfnis zu
folgen, denn Kinder wollen nicht nur irgend etwas lernen,
sondern zu einer bestimmten Zeit etwas ganz bestimmtes
(sensible Phase).


montessori-shop

Donnerstag, 8. November 2007

Anschauung - Montessori

Wenn Ihr einen eindrucksvollen Einblick in die Montessori-Pädagogik erhalten möchtet, empfehle ich Euch folgendes Buch:
Maria Montessori - Montessoripädagogik von Laura Schöneseifen, 14,99 €
hier mehr Infos und bestellen

Mittwoch, 7. November 2007

Montessori-Pädagogik

Montessori wieder neu in der Diskussion - Ausweg aus der PISA-Misere?

Vor 100 Jahren gründete Maria Montessori das erste Kinderhaus. Heute gibt es weltweit Tausende Montessori-Einrichtungen – allein in Deutschland sind dies etwa 600 Kindergärten, 300 Grundschulen und 90 weiterführende Schulen.
Ich halte sehr viel von der Montessori-Pädagogik, fördert sie doch das selbstständige Lernen der Kinder. Das Lernen und Arbeiten mit Montessori-Lernmaterialien ist vor allem in den Vorschuljahren sinnvoll, nicht zuletzt auch deshalb, weil sie eingesetzt werden können, ohne dass man sich ganz streng und ausschließlich an die Prinzipien der Montessori-Pädagogik halten muss. Sie kommen (mit entsprechenden Anleitungen) dem Lernbedürfnis der Kinder entgegen und fördern alle geistigen und motorischen Grundfähigkeiten.Deshalb möchte ich Euch dieses Material empfehlen:




In der Montessori-Pädagogik wird dem Kind kein vom Erwachsenen festgelegtes
Leistungsziel übergestülpt. Vielmehr wird das Kind dort abgeholt, wo es gerade steht.

Das Kind wird durch das Montessori-material optimal gefördert, da es auch schwierigste Lerninhalte greifbar vermittelt.

Das Kind sucht sich das Material, welches es bearbeiten möchte selbst aus – je nach seinen momentanen Interessen.

Dieses Interesse an dem jeweiligen Montessori-Material wird durch die sensiblen (auch sensitiven) Phasen des Kindes geweckt.
In diesen Zeitfenstern lernen die Kinder bestimmte Lerninhalte
(Lesen, Schreiben...) besonders leicht.

Hier weiter lesen...


Zur Information: Die Montessorimethode wird als eine Philosophie beschrieben, die das Kind und seine Individualität in den Mittelpunkt stellt. Dr. Montessori glaubte an den Eigenwert des Kindes. Montessori-Befürworter meinen, dass Kinder frei lernen sollten, ohne Behinderung und Kritik. Dr. Montessori glaubte, dass Kinder ganz natürlich aus ihrer eigenen Motivation lernen wollen. Vor allem deshalb, weil es in ihrer Natur liegt, am (erwachsenen) Leben teilhaben zu wollen.
Die Montessorimethode konzentriert sich als Pädagogik auf die Bedürfnisse, Talente und Begabungen des einzelnen Kindes. Montessori-Lehrer und -Pädagogen sind der Meinung, dass Kinder am besten in ihrem eigenen Rhythmus und in ihrer eigenen Art lernen.
Das Leitmotiv der Methode ist die Pflege der natürlichen Freude des Kindes am Lernen. Nach Montessori stellt diese Freude am Lernen einen Kernbestandteil des Wesens eines jeden Kindes dar. Mit Respekt und Achtung unterstützt und angeleitet führt sie zu einer Entwicklung einer in sich ruhenden und ausgeglichenen Persönlichkeit.
Kinder, die in ihrem eigenen Rhythmus und den eigenen Interessen folgend lernen, erleben Selbstvertrauen und Selbstständigkeit und verinnerlichen das Gelernte so am besten. (auszugsweise aus Wikipedia)